Styroporfassade kann zur tödlichen Falle werden

Hallo wieder mal, ich habe euch hier einen interessanten  Link reingestellt. Vieleicht wollen Sie Ihr Haus dämmen, dann müssen Sie sich unbedingt diesen Beitrag anschauen. Hier wurde eine Styroporfassade im Falle eines Brandes untersucht. Zu erwähnen ist noch, dass hier eine Fassade geprüft wurde, die absolut fachmänisch errichtet wurde. Der Kanmineffekt den man bei den meisten Fassaden durch unfachmänische Montage aber hat, ist hier gar nicht berücksichtigt. Hier der Link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8943578

Schöne Ostern

Armin

 

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Schafwolle als Dämmung?

Diese Woche ab
16. Februar bin ich wieder auf der Wiener Baumesse. Das ist dann schon die
dritte Messe im heurigen Jahr. Danach kommt noch die Welser Messe und am 9.
März werde ich dann auch noch am Energie Kongress in Salzburg sein. Die
häufigste Frage die ich immer höre ist:“ Kann man mit Schafwolle wirklich
dämmen?“

Genau diese Frage  will ich in diesem Blog beantworten.

Liebe Menschen da
draußen, die Schafwolle hat, wenn es am Lamm zu wachsen beginnt, in ihrer
ganzen Zeit die es existiert nur eine Funktion, nämlich  zu dämmen. Nun hat das Schafs Haar aber ein
Problem. Es weis nicht auf welchen Schaf es wächst und so muss es vor Kälte
ebenso gut dämmen als auch vor der Hitze und das bei allen
Witterungsverhältnisse, wie Regen Schnee und Wind. Denn es gibt Schafe im
heißen  Afrika wie auch in höheren
gelegenen Gebieten,  wie zum Beispiel in
Himalaya auf 4.000 m.

Schafe gibt es
schon ca. 10.000 Jahre. Die ersten wurden in Anatolien  gehalten. Ab ca. 3000 vor Christi wurden
Schafe auch wegen der Wolle gehalten. Darum hat die Schafwolle alles was ein
guter Dämmstoff braucht, denn Schafwolle hat von allen Dämmstoffen die
angeboten werden, die längste Entwicklungsphase. Darum stellt sich gar nicht
die Frage ob man mit Schafwolle auch dämmen kann, es ist mit Abstand auch der
beste Dämmstoff.

Leider aber
schlafen hier unsere Politiker um diesen natürlichen Dämmstoff zu fördern.Wir hätten
weltweit genügend Schafe die es  mit
ihrer Wolle verhindern könnten, künstlichen Dämmstoff mit irren Energie -Aufwendungen
zu produzieren. Leider aber, wie schon erwähnt, gibt es auch Schafe die nicht
geschoren werden können.

Weltweit werden
noch immer mehr als 1.000.000.000 kg Schafwolle weggeschmissen.Ich hoffe die
Frage hiermit für alle verständlich beantwortet zu haben.

 

Alles Gute

 

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Zellulose ohne Worte

Anfrage: Guten Tag,
bitte um Kontaktaufnahme wegen Holzhaus in Holzständerbauweise 1996 errichtet. Damals Isolierzellulose eingeblasen. Jetzt mit Schafwolle zu sanieren bzw. aufzufüllen. Thermografie von März 2011 zeigt die Fehlstellen an.

Originalmail an uns

 

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Grundstückskauf, kann auch lustig sein, eine wahre Geschichte..

Vor einigen Jahren
habe ich für eine Familie ein Haus gebaut, deren Grundkauf war etwas ganz
besonderes. So etwas habe ich in meiner langen Zeit am Bau noch nie erlebt oder
gehört. Ich lernte meine Bauherren schon kennen, bevor sie sich für ein  Grundstück entschieden haben.  Ihnen war es wichtig, dass ich mir das Grundstück, wenn sie eins gefunden haben,anschauen soll, um festzustellen ob das gewünschte Haus auch dort realisiert werden kann. Eines Tages war es dann soweit. Sie riefen mich an und waren ganz
außer sich, da sie ein Grundstück gefunden haben, das ihnen sehr gefiel und
dass zu einem sagenhaften Preis zu kaufen wäre.  Kurz darauf standen wir am Grundstück und es war wirklich total gut gelegen  und der
Preis unglaublich niedrig. Die Größe betrug 810 m², optimal für das Bauvorhaben;
„ 65“  will der Eigentümer dafür haben“, sagte meine Bauherrin.  Das war
ein sehr niedriger Preis, denn in dieser Gegend konnte man kaum ein Grundstück
unter € 90/m² bekommen.  Es war beschlossen und der Notartermin kurz darauf fixiert. Was dort geschah ist wirklich einzigartig. So erzählte es mir
die Bauherrin: Wir saßen beim Notar, gemeinsam mit dem Eigentümer. Der
Notar hatte den  mehrseitigen Kaufvertrag schon vorbereitet. Wir  gingen den Vertrag
Punkt für Punkt durch. Über Lastenfreiheit, Fälligkeit des Kaufpreises usw…
Alles war eigentlich bestens ausgemacht und so schien es, dass es keine
Probleme geben wird. Voller Freude über den Schnäppchenkauf konnte sie es kaum
erwarten mit der Unterschrift diese Okkasion zu besiegeln. Doch dann kam man
zum Kaufpreis. Der Notar las den Preis € 52.650 (810 x 65) vor. “Stop” schrie der
Verkäufer, das stimmt nicht, es waren 65 ausgemacht. Der Notar mit dem Rechner in
der Hand :“ Der Preis stimmt, 810 m² mal € 65 ergibt die Summe von€  52.650.-“ Es waren aber 65 ausgemacht“ der Eigentümer konternd . Nochmals wiederholte der Notar seine Rechenkünste“, ja das ergibt €  52.650.-“ Nein ich sagte € 65.000.-“ der Bauer
schon leicht wütend.  Erst dann wurde der  ganze Irrtum aufgedeckt. Meine Bauherren glaubten ständig der Preis von € 65  bezog sich auf den m² Preis und der Bauer meinte aber mit den 65 eben die fünfundsechzigtausend  Euro Gesamtkaufpreis.  Naja der Grund
gefiel meinen Bauherren sehr gut und so wurde eben der Kaufpreis auf die “65
ausgebessert. Der Grund war trotzdem noch günstig.  Lustig ist es, wenn man bedenkt, dass der Bauherr wahrscheinlich mehrmals  mit dem Eigentümer geredet hat, bevor es zum Notar ging.  Bei keinem Gespräch wurde dieser Meinungsunterschied aufgeklärt. Man könnte fast sagen “ Die Bauherren kommen von der Venus und der Eigentümer kommt vom Mars……..”

Schönes
Wochenende

Das schöne Haus auf dem Grundstück um € 65

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Irgendwo in Steyr auf dem Weg zur Baustelle

Von mir zu Hause beträgt die Strecke bis zu einer meiner Baustellen ca.7 km. Auf den Weg dorthin, fiel mir eine Baustelle auf, an der  eine Styroporfassade errichtet wird. Da es Sonntag war und keine Arbeiter auf der Baustelle waren , blieb ich kurz stehen und sah mir die Fassade an. Hier einige Fotos

HinterlüftungTolle Sache :-(  Ich wußte gar nicht das es eine hinterlüftete Styroporfassade gibt!

Von einem Bewohner erfuhr ich, dass in diesem Haus mehrere
Mietwohnungen untergebracht sind.

Mögliches Szenario kurz zusammengefasst.

Mieter verlangen vom Besitzer eine Wärmedämmung wegen der
hohen Heizkosten und den Schimmelflecken – Vermieter kommt der Bitte nach -
sucht um Förderung an – Staat und Land zahlt Förderung -  Bauherr gibt billigster Firma Auftrag -  Fassade wird errichtet.

Ein Jahr später:

Mieter beklagen sich beim Besitzer – Heizkosten weiterhin
sehr hoch – Schimmel immer noch da- Vermieter
kontert mit der Aussage “Mehr Lüften“. Mieter machen die Fenster
häufiger auf – Schimmel wird etwas weniger, doch die Heizkosten steigen an –
wieder beklagen die Mieter den Besitzer – dem reicht es und er zieht einen
Sachverständigen bei – Sachverständige macht eine Wärmebildaufnahme – Fassade ist
voll in Ordnung – kein Wärmeverlust durch die Fassade – (hier muss folgendes angeführt  werden: Wärme dringt durch Mauer und steigt hinter der Fassade im Luftraum auf,
dringt in die Hinterlüftung des Daches ein und verschwindet irgendwo darunter).

Hinter den Kulissen

Staat und Land unterstützen diesen Wahnsinn mit riesen
Fördergeldern.  Qualität`s -Standard
sinkt, Kunden zahlen drauf. Die Mieter zahlen zu hohe Heizkosten und sind der
Gefahr des Schimmels weiterhin ausgesetzt. Die Umwelt wird mit mehr CO2
belastet.

Wer nun glaubt dass ist ein Einzelfall und es kann gar nicht schlimmer
kommen, der irrt. Keine hundert Meter weiter sah ich diese Baustelle.

wie man aus 12 cm - 16 cm Dämmung macht...

Schlimmer gehts nun wirklich nimmer

Wenn man nun bedenkt, dass ich bloß wenige Kilometer
gefahren bin und ich dann gleich zwei derartige Baustellen gesehen habe, kann
man sich ausrechnen, was hier nur österreichweit passiert.  Schlimm die vielen, vielen Millionen € Euro die hier nutzlos verschwendet werden.  Hier
wird nicht CO2 gespart, sondern CO2 gefördert…….

Schönen Gruß

Armin

 

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Zellulose, ein günstiger Dämmstoff?

Heute habe ich
mir mal alte Baustellenfotos angesehen. 2007 habe ich in der Nähe von Amstetten
ein Holzriegelhaus errichtet.  Es war ein
großes Haus und so hätten in den Außenwänden viel Schafwolle gepasst. Naja, das
Angebot von Zellulose Dämmung einer anderen Firma, war für den Bauherrn zu
verlockend.  Daher hat er sich für die
Zellulose entschieden. Für die Innenwände und auch für die Installationsebene
kam sowieso nur Schafwolle  in Frage,
denn da wollte er nur das „Beste“ wie er selber sagte. ( Anmerkung von mir: Und
was sonst in den Wänden ist, war ega, kann ruhig minderwertig sein“???) Also
stellten wir den Holzriegel auf, beplankten den Riegel außen und innen mit  einer Rauhschalung. Eine OSB Platte kam für
meinen Bauherrn  aus biologischen Gründen
nicht in Frage. Innen kam danach eine
ökologische Dampfbremse hinauf, außen eine Diffusionsoffene
Unterspannbahn. Danach kam  eine Einblasfirma
und füllte den geschlossenen Holzriegel mit Zellulose aus. Davor wurde jeweils oben
je Kammer ein ca. 8 cm großes, rundes Loch von der Inneren Beplankung herausgeschnitten.
Mit einem Schlauch, den er an dieses Loch anhielt, wurde die Zellulose
hineingeblasen.  Ich fragte den
verantwortlichen Arbeiter, ob er sich sicher ist dass sämtliche Kammern
vollständig gefüllt werden.  „ Ich mach
das schon 10 Jahre, das kann ich garantieren“ antwortet dieser voller Entsetzen
über meine dumme Frage.  Naja, ich fuhr
also weg von der Baustelle und überlies das Holzriegelhaus meinem Bauherrn und
den „Profis“.  Spät am Nachmittag rief ich
dann meinen Bauherrn an und wollte mich erkundigen wie es gelaufen ist. Mein Bauherr
der die Säcke selbst in die Maschine kippte, um noch mehr Geld zu sparen sagte dass
alles super gelaufen ist. Beiläufig fragte ich Ihn wie viele   Kubikmeter
Zellulose  verbraucht wurden.  „ 37 m³
haben wir verarbeitet und es ging wirklich schnell“ antwortet dieser. „Na
gut, wir sehen uns dann wieder morgen auf der Baustelle“  sagte ich und legte auf.  Da ich gerade mit dem Auto unterwegs war hatte
ich viel Zeit zum Nachdenken. 37 m³, hmm wir haben ihm doch 55 m³ Schafwolle
für die Wände angeboten dachte ich mir. Schnell ging ich das Haus im Gedanken
durch und rechnete mir überschlagsmäßig die Kubikmeter aus. Ich kam immer und
immer wieder auf ca. 60 m³. Also rief ich meinen Bauherrn erneut an und
erzählte ihm meine Überlegung.  Nach
langen hin und her sagte ich Ihm, dass er noch mal auf die Baustelle fahren
soll, die Dampfbremse aufschneiden, um unten ein Brett zu entfernen. Dann könnten
wir feststellen, ob alles sorgfältig ausgeblasen wurde. Ein viertel Stunde
später klingelte mein Handy und dran war ein verzweifelter Bauherr.  Um die Sache abzukürzen, es wurden gleich am
nächsten Tag noch 13, in Worten, dreizehn Kubikmeter Zellulose  Dämmung nachgeblasen.  Jetzt komme ich zum eigentlichen Sinn dieser Erfahrung.  Zellulose ist sicher kein schlechter
Dämmstoff, doch die Gefahr die das Ausblasen mit sich bringt, steht zu absolut zu
keiner Relation zum etwas billigeren Preis. Ich möchte mir gar nicht
vorstellen, was die Folgen gewesen wären, wenn ich nicht zufällig meinen
Bauherrn angerufen hätte um nachzufragen.  Man stellt sich nur Vor es wäre das Haus
komplett fertig, mit Gips- Karton, Farbe Estrich, Boden, Fliesen Badewanne,  Einrichtung usw..  Der Schaden, die Nerven, den Ärger was so ein Bauherr
dann mitmacht, möchte ich mir gar nicht
vorstellen. Ich kann jedem nur raten, wenn sie  ein hochwertiges Holzriegelhaus von einem
Zimmerer machen lassen, sich nicht für so ein großes Risiko zu entscheiden.  Denn die Qualität und Sicherheit  eines Zimmermeisterhauses ist weg  wenn so etwas passiert. Doch leider war
es  noch nicht alles was sich dieser
Bauherr mitmachte. Als wir dann schon die Installationseben inkl.
Gipsfaserplatten montiert hatten, gab es einen Wassereintritt, der von einem
Dachablauf verursacht wurde.  Es ist so,
wenn man sieht wie sich die Zellulose verhält wenn so etwas geschieht, ist man
geheilt vom billigen Dämmstoff.  Also
bitte, bitte liebe Bauherren, die Dämmung in euren Häusern ist das wichtigste.
Darum spart hier nicht am falschen Ort.

Es Grüßt euch      Armin Fetz

 

Es wurde ein schönes Haus 

 

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Styroporfassade

Warum manche auf
Ihren Häusern zur Sanierung eine Styroporfassade machen, ist mir unerklärlich.
Der einzige Vorteil liegt in der geringeren Investition.  Doch so eine Fassade ist mit viel Risiko
verbunden. Schlimm ist es, wenn so eine Fassade
anfängt zu brennen.  Als Kinder
haben wir immer auf Baustellen Ausschau gehalten nach Styroporplatten.  Die haben wir dann angezündet. Es gefiel
uns  wenn die Platten schmolzen und  Feuertropfen zu Boden fielen.  Darum möchte ich mir gar nicht erst  vorstellen, wenn so eine  Fassade zu brennen beginnt.  Weiters
können gerade bei der Montage schwerwiegende Fehler gemacht werden.
Gerade beim Sanieren von Altbauten, wo möglicherweise ein Rieselputz verwendet
wurde, oder grobe Unebenheiten sind, ist die Gefahr  von Fehlern hoch.  Was machen die Putzpartien?  Sie geben größere Klebepatzen auf die Platten
und picken sie an die Wand. Nun ist hinter den Platten eine Luftschicht.  Man kann sich vorstellen, wenn  hinter der Dämmung  eine Art Hinterlüftung  herrscht, bringt die vorgesetzte Dämmung
nicht wirklich viel. Wenn dann der stutzige Bauherr, der keine wesentliche
Veränderung bezüglich Wärmedämmung spürt, eine Kontrolle via Wärmebildkamera
macht, sieht auf dem Bild alles tadellos aus. Warum, weil die ganze Wärme in
der Luftschicht nach oben verloren geht und irgendwo in der Dach –
Hinterlüftung verschwindet.  Wenn dann
noch die Kinder ihre Fahrräder an die Fassade lehnen und wenn  die Abschlusskappe  am Lenker fehlt, wird einem bewusst, dass
auch die Gefahr einen Beschädigung der Styroporfassade sehr groß ist.  Der Specht tut ebenfalls seine Bewunderung
über die hohl klingende  Fassade, mit
großen gepickten  Löchern, kund.  Wer Wert auf ein österreichisches Produkt
und  heimische Wertschöpfung legt, macht  mit einer Styroporfassade auch keinen guten
Griff.  Auch die  Co2 Bilanz von Styropor macht dieses
Fassadensystem nicht interessant.  Was
nützt die Einsparung an Co2 beim gedämmten Haus durch die Reduzierung der
Heizleistung wenn bei der Erzeugung des Dämmmaterials extrem viel CO2
verursacht wurde.  Der Co2 Ausgleich
verlängert sich um das 10 Fache bei Styropor, im Vergleich zur Schafwolle.
Rechnerisch beträgt die  Amortisation bei
einer Styroporfassade 20. Jahre. Ein dringender Handlungsbedarf ist bei den
Förderungen zur Sanierung notwendig. Hier sollte man nur nachwachsende
Dämmmaterialien fördern.    Naja,  vielleicht ist ja die Styroporfassade auf
längere Sicht gar nicht so günstig.  Ich
bin der Meinung, wenn man ein bisschen Wert auf Langlebigkeit, Qualität, Umwelt
und Wertbeständigkeit legt, sollte man
sich gut überlegen, wie man das Geld investiert.  Darum freut es mich sehr, dass ich mit meiner
Schafwollfassade einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung beim Bauen und
Sanieren schaf(f)e.

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Hallo Welt

Das ist mein erster Blog. Hier werde ich vieles über das Hausbauen schreiben. Wenn man 20 Jahre Häuser baut hat man viel zu berichten.

lg Armin Fetz

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Hallo Welt!

Das ist mein erster Blog. Hier werde ich vieles über das Hausbauen schreiben. Wenn man 20 Jahre Häuser baut hat man viel zu berichten.

lg Armin Fetz

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