Diese Woche ab
16. Februar bin ich wieder auf der Wiener Baumesse. Das ist dann schon die
dritte Messe im heurigen Jahr. Danach kommt noch die Welser Messe und am 9.
März werde ich dann auch noch am Energie Kongress in Salzburg sein. Die
häufigste Frage die ich immer höre ist:“ Kann man mit Schafwolle wirklich
dämmen?“
Genau diese Frage will ich in diesem Blog beantworten.
Liebe Menschen da
draußen, die Schafwolle hat, wenn es am Lamm zu wachsen beginnt, in ihrer
ganzen Zeit die es existiert nur eine Funktion, nämlich zu dämmen. Nun hat das Schafs Haar aber ein
Problem. Es weis nicht auf welchen Schaf es wächst und so muss es vor Kälte
ebenso gut dämmen als auch vor der Hitze und das bei allen
Witterungsverhältnisse, wie Regen Schnee und Wind. Denn es gibt Schafe im
heißen Afrika wie auch in höheren
gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel in
Himalaya auf 4.000 m.
Schafe gibt es
schon ca. 10.000 Jahre. Die ersten wurden in Anatolien gehalten. Ab ca. 3000 vor Christi wurden
Schafe auch wegen der Wolle gehalten. Darum hat die Schafwolle alles was ein
guter Dämmstoff braucht, denn Schafwolle hat von allen Dämmstoffen die
angeboten werden, die längste Entwicklungsphase. Darum stellt sich gar nicht
die Frage ob man mit Schafwolle auch dämmen kann, es ist mit Abstand auch der
beste Dämmstoff.
Leider aber
schlafen hier unsere Politiker um diesen natürlichen Dämmstoff zu fördern.Wir hätten
weltweit genügend Schafe die es mit
ihrer Wolle verhindern könnten, künstlichen Dämmstoff mit irren Energie -Aufwendungen
zu produzieren. Leider aber, wie schon erwähnt, gibt es auch Schafe die nicht
geschoren werden können.
Weltweit werden
noch immer mehr als 1.000.000.000 kg Schafwolle weggeschmissen.Ich hoffe die
Frage hiermit für alle verständlich beantwortet zu haben.
Alles Gute













